Der Autovampir

(Upír z Feratu)
Die Fahrerin eines Sportwagens der neuen Marke Ferat bittet den Notarzt Dr. Marek und seine Assistentin Mima um Hilfe, weil ihr rechter Fuß schmerzhaft geschwollen ist. Wenig später trifft das Rettungsteam erneut auf den Ferat, der über eine Böschung gerast und verunglückt ist. Sie geraten in die undurchsichtige Welt des geheimnisvollen Ferat Rallye Teams.

Drag Me to Hell

„Drag Me to Hell“ ist bestes Horrorkino in der Tradition der alten EC Comics, nach deren geradlinigem Schema der bösen Tat die Strafe auf dem Fuße folgt – und dies inszeniert Sam Raimi so hinreißend direkt und konsequent old-school-artig, dass man den Film einfach mögen muss.

Feinde aus dem Nichts

(Quatermass 2)
Ging es in „Schock“ noch um die Bedrohung durch ein einzelnes Wesen, ist in "Feinde aus dem Nichts" die Gefahr omnipräsent, wobei man auf das beliebte SF-Thema der schleichenden, unmerklichen Unterwanderung à la "Invasion der Körperfresser" zurückgriff.

Schock – The Quatermass Experiment

(The Quatermass Xperiment)
Trotz bescheidenem Budget gelang Hammer mit "Schock" ein Spielfilm, der für die damalige Zeit erschreckend genug war, dass ihm die britische Zensurbehörde ein X-Rating, also eine Freigabe erst ab 16 Jahren, verpasste.

Draculas Hexenjagd

(Twins of Evil)
Insgesamt machen das originelle Drehbuch und die besondere Leistung von Cushing "Draculas Hexenjagd" zum besten der drei Karnstein-Beiträge von Hammer.

Schwarze Messe auf blutrotem Altar

(Curse of the Crimson Altar)
Obgleich einen die Story nicht umhaut und bis zum finalen Abbrennen des Schlosses eher linear Klischee für Klischee abhakt, sorgen kultige Sixties-Einsprengsel, liebevoll ausgestattete Sets und die Absicherung der Nebenrollen durch verdiente Genregrößen für ein kurzweiliges, nostalgisches Vergnügen, für einen bizarren Augenschmaus.

Brennender Tod

(Night of the Big Heat)
Was macht guten Trash aus? Fast exemplarisch beantwortet "Brennender Tod" diese Frage: Wenn die Schauspieler es schaffen, die Geschichte und ihr Spiel so sehr zu verselbstständigen, dass jedweder Dilettantismus von Drehbuch oder Inszenierung an ihnen einfach abprallt. Genau dies ist hier der Fall.

We All Scream for Ice Cream

(Masters of Horror: We All Scream for Ice Cream)
"We All Scream for Ice Cream" basiert auf einer Kurzgeschichte von John Farris, die sich allerdings als munteres Best-of-Konglomerat quer durch das Œuvre von Stephen King entpuppt: Der böse Clown und Kinder, die sich als Erwachsene wieder zusammenraufen müssen, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen …

Creepshow – Die unheimlich verrückte Geisterstunde

(Creepshow)
"Creepshow" ist ganz großes Horrorvergnügen, wobei das leicht cheesyhafte 80er-Jahre-Flair unterdessen eher wieder als veredelnde Patina empfunden wird und zum (Trash-)Kult beiträgt. Auch wenn einige Szenen und Effekte recht krass ausfallen, behält der Humor die Oberhand.

Yeti, der Schneemensch

(The Abominable Snowman)
Auch wenn ein insgesamt gemächliches Tempo vorherrscht und der Film sein Alter von mehr als 50 Jahren natürlich nicht verleugnen kann, lässt man sich gerne auf dieses dramaturgisch bestens ausformulierte Abenteuer ein.