Kategorie: Filmkritiken

  • Die Stunde, wenn Dracula kommt

    Die Stunde, wenn Dracula kommt

    Gedreht in atmosphärischem Schwarzweiß, ist dieser absolute Klassiker des italienischen Gothic-Horrors praktisch eine Kombination aus dem expressionistischen Stil der frühen Universal-Horrorfilme mit der Explizität der Hammer-Filme.

  • Ed Wood

    Ed Wood

    „Ed Wood“ ist weniger „burtonesk“ als andere Burton-Filme, eher fast zurückhaltend in Szene gesetzt. Seine Überzeugungskraft gewinnt der Film aus der Spielfreude der tollen Darsteller, den oft witzigen Dialogen und der authentischen Atmosphäre.

  • Pulp Fiction

    Pulp Fiction

    Auch nach über 10 Jahren wirkt der Film kein bisschen angestaubt und hat einige Epigonen ähnlicher Machart nach sich gezogen, als Beispiel sei „Go!“ von Doug Liman aus dem Jahr 1999 genannt. Es ist ein geniales Episodenpuzzle, was Tarantino hier präsentiert …

  • Die Todeskarten des Dr. Schreck

    Die Todeskarten des Dr. Schreck

    „Die Todeskarten des Dr. Schreck“ ist ein stimmungsvoller britischer Gruselfilm mit Episoden unterschiedlicher Qualität, die aber atmosphärisch gut zusammengehalten werden.

  • Die drei Gesichter der Furcht

    Die drei Gesichter der Furcht

    Als leicht konsumierbarer Episodenfilm ist dies vielleicht der ideale Einstieg in das Schaffen von Mario Bava, diesen erst in den letzten Jahren richtig wiederentdeckten Großmeister des atmosphärischen Grusel-Suspense.

  • Edward mit den Scherenhänden

    Edward mit den Scherenhänden

    Ein magischer, ein zutiefst berührender Film, gleichzeitig eine bewegende Liebesgeschichte, mit kraftvollen Szenen wie etwa der, als Edward Skulpturen aus einem Eisblock formt und Kim im entstehenden Schneeregen tanzt.

  • Re-Animator

    Re-Animator

    Zu keiner Sekunde kann „Re-Animator“ die Schwächen eines Erstlingswerks und sein geringes Budget verleugnen, dennoch wirkt die Produktion, bei der von den Hauptdarstellern abgesehen fast nur Schauspiellaien mitgewirkt haben, überraschend professionell.

  • Der Unsichtbare

    Der Unsichtbare

    Der Film hat Tempo und Drive, langweilig wird es in der zugegebenermaßen auch nicht üppig bemessenen Spielzeit von 69 Minuten nie. Ein schöner Klassiker!

  • Eyes Wide Shut

    Eyes Wide Shut

    Die traumähnliche Erzählstruktur bewirkt eine starke Identifikation und damit eine Konfrontation des Zuschauers mit seinen eigenen Wünschen, Begierden und Sehnsüchten.

  • Frankensteins Fluch

    Frankensteins Fluch

    Der erste Frankenstein-Film ist aufgrund seiner wenig komplexen, allzu geradlinigen und vorhersehbaren Handlung sicher nicht der beste der Reihe, erfreut aber mit phantasie- und liebevoller Ausstattung und glänzend aufspielenden Darstellern.

  • Bride of Re-Animator

    Bride of Re-Animator

    Man kommt nicht umhin, bewundernd zu honorieren, wie viel Phantasie ins schlussendlich zum Leben erwachende Bestiarium der „misslungenen“ Experimente gelegt wurde; Figuren, die geradewegs einem Gemälde von Hieronymus Bosch entsprungen zu sein scheinen.

  • Die Verfluchten – Der Untergang des Hauses Usher

    Die Verfluchten – Der Untergang des Hauses Usher

    „Die Verfluchten“ hat in den Jahren nichts von seiner Faszination und von seinem Zauber eingebüßt: Es ist eine intensive und spannende Horrorgeschichte um Leidenschaft, Nekrophilie und schicksalhafte Bestimmung.