Vampire

Blut für Dracula

(Dracula – Prince of Darkness)
Insgesamt ein würdiger Nachfolger des Dracula-Erstlings mit einer beeindruckenden Wiedererweckungszeremonie und einer großartigen Barbara Shelley, deren Reise in die vampirische Finsternis man mit größtem Vergnügen goutiert.

Dracula und seine Opfer

(Blood of Dracula's Castle)
Es ist wirklich erstaunlich, was Al Adamson, berühmt-berüchtigter Trashfilmer, alles in diesen quietschvergnügten Streifen hineinpackt. Alleine das Finale, als den letzten der Bösewichter, den retardierten Mango, sein verdientes Schicksal ereilt, ist das Ansehen des ganzen Films wert.

Draculas Rückkehr

(Dracula has risen from the Grave)
Christopher Lee soll diesen Film gehasst haben, auf sein Spiel hat sich das zum Glück nicht übertragen: Selten gab er den Grafen so eindrucksvoll und böse wie hier, auch wenn er letztlich nicht oft auftaucht.

Die nackten Vampire

(La Vampire nue)
Die surreale Geschichte endet an einem aus anderen Rollin-Filmen wohlbekannten Strand, ein Ort, wo der Anführer der jenseitigen Macht die Kontrolle hat, denn längst befinden wir uns in einer Traumwelt, in der Pierre mit der geheimnisvollen Vampirin, die nun doch keine ist, glücklich werden darf.

Wie schmeckt das Blut von Dracula?

(Taste the blood of Dracula)
Die bigotte Doppelmoral des viktorianischen Zeitalters spiegelt sich hier im Zerfall einer Familie wider, Dracula ist das Böse, das durch die Untaten der Väter entfesselt wird, wofür die Kinder bezahlen müssen.

Dracula – Nächte des Entsetzens

(Scars of Dracula)
Aus heutiger Sicht ist „Dracula – Nächte des Entsetzens“ (auch als „Draculas Blutrausch“ vermarktet) ein interessantes Crossover zwischen dem althergebrachten Gothic-Grusel der 50er- und 60er-Jahre-Hammerfilme und neueren, mehr plakativ angelegten Horrorelementen, die deutlich machten, wohin die Reise des Genres ging.

Gruft der Vampire

(The Vampire Lovers)
General von Spielsdorf gibt für seine Nichte Laura eine Geburtstagsfeier. Als eine der Eingeladenen überstürzt abreisen muss, nimmt er bereitwillig deren Tochter Marcilla auf, die sich schon bald mit Laura anfreundet. Doch in der Folge hat Laura unerklärliche Alpträume und wird immer schwächer, bis sie schließlich an Blutarmut stirbt. Marcilla ist verschwunden …

Sexual-Terror der entfesselten Vampire

(Le Frisson des Vampires)
Auch wenn die Plotline einen nicht gerade die Nägel abkauen lässt, ist sie doch interessant und spannend genug, um den Film nicht in Schönheit sterben zu lassen, und so lässt man sich gerne in den Bann ziehen von einer wild bewegten Mixtur aus Horror, Erotik, Kunst und Trash, wie sie wohl nur in Europa und

Totentanz der Vampire

(The House that dripped Blood)
Insgesamt nostalgisch charmanter Sixties-Grusel-Spaß, der aber keine deutlichen Höhepunkte zu vermelden weiß.

Draculas Bluthochzeit mit Frankenstein

(Dracula vs. Frankenstein)
Al Adamsons Anspruch war simpel: Er wollte die Menschen unterhalten. Und an diesem simplen Anspruch gemessen, funktioniert "Dracula vs. Frankenstein" als bizarre Trashgurke sehr gut.