Schlagwort: Edgar Allan Poe

  • The Fall of the House of Usher

    The Fall of the House of Usher

    Der nervlich angeschlagene Roderick Usher lebt mit seiner Schwester Madeline in einem einsamen Herrenhaus, das sich über einen Sumpf erhebt. Als Madeline in eine tiefe Ohnmacht fällt, hält er sie für tot und bestattet sie in der Gruft unter dem Haus. Doch Madeline ist noch am Leben und entsteigt ihrem Sarg …

  • The Black Cat

    The Black Cat

    Um die Historizität der Geschichte zu betonen, arbeitete Gordon mit zurückgenommenen Sepiafarben, was den Bildern eine ebenso elegante wie eindringliche Optik verleiht. Dies umso mehr, als dass das Rot des Blutes aus diesem verhaltenen Farbkanon herausgenommen wurde und dem Betrachter in greller Brillanz entgegenleuchtet.

  • Der Rabe – Duell der Zauberer

    Der Rabe – Duell der Zauberer

    Bereits in „Tales of Terror“ hatte Roger Corman bewiesen, dass er durchaus auch ein feines Gespür für komödiantische Stoffe hat, und bei näherem Hinsehen findet sich in allen „Edgar Allan Poe“-Verfilmungen (aufgrund der eher losen Adaptionen sind die Anführungszeichen an dieser Stelle durchaus berechtigt) immer wieder das eine oder andere ironische Augenzwinkern.

  • Two Evil Eyes

    Two Evil Eyes

    Edgar Allan Poe hat die Filmschaffenden schon immer in besonderer Weise inspiriert – und in diesem Falle direkt ein Gipfeltreffen zwischen Zombiefürst George A. Romero und Giallo-Gott Dario Argento bewirkt.

  • Das Grab der Lygeia

    Das Grab der Lygeia

    Sicher ist dies die lyrischste aller Poe-Verfilmungen, der Film verströmt im Wechselspiel der hellen Abtei-Außenaufnahmen und der dunkel-mystischen Innenaufnahmen im Schloss eine allegorische Kraft, in der die beiden Pole stellvertretend für die helle Seite des Lebens und das dunkle Reich des Todes stehen.

  • Satanas – Das Schloss der blutigen Bestie

    Satanas – Das Schloss der blutigen Bestie

    Sowohl Vincent Price in der Hauptrolle als auch Jane Asher als unerschrockenes Bauernmädchen und Hazel Court als dämonische Geliebte spielen die jeweiligen Charaktere glaubhaft und überzeugend.

  • Die Verfluchten – Der Untergang des Hauses Usher

    Die Verfluchten – Der Untergang des Hauses Usher

    „Die Verfluchten“ hat in den Jahren nichts von seiner Faszination und von seinem Zauber eingebüßt: Es ist eine intensive und spannende Horrorgeschichte um Leidenschaft, Nekrophilie und schicksalhafte Bestimmung.

  • Das Pendel des Todes

    Das Pendel des Todes

    Erneut ist es ein auswärtiger Gast, der unheilvollen Vorgängen auf der Spur ist, erneut geht es um die schrecklichen Erinnerungen und Ängste eines hypernervösen Schlossherrn, und auch die Topoi des Familienfluchs und des Lebendig-begraben-Seins erfahren hier eine neue Umsetzung.

  • Im Todesgriff der roten Maske

    Im Todesgriff der roten Maske

    Quasi als Nachklapp zur Corman-Poe-Reihe 1960–1965 entstand 1969 unter der Regie von Gordon Hessler der Horrorfilm „The Oblong Box“, der es schafft, mit der Poe’schen Vorlage praktisch gar nichts zu tun zu haben und auch eher als Rachedrama anzusehen ist – insofern ist hier der reißerische deutsche Titel ausnahmsweise passender.

  • Lebendig begraben

    Lebendig begraben

    Obgleich die Rolle des depressiven, von Neurosen und Ängsten geplagten Guy Carell sicher auch Vincent Price gut angestanden hätte, weiß Ray Milland mit einem eher zurückhaltenden, ruhigen Spiel voll zu überzeugen.

  • Schwarze Geschichten – Der grauenvolle Mr. X

    Schwarze Geschichten – Der grauenvolle Mr. X

    Man muss anerkennen, dass Roger Corman hier völlig unterschiedliche Herangehensweisen jeweils adäquat meistert: atmosphärisch schauerlich im ersten Teil, schwarzhumorig überspitzt in der Mitte und zum Schluss eher in der Art eines psychologischen Kammerspiels.