Kategorie: Filmkritiken
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Shining
„Shining“ ist so ein stilisierter und kühler Kunstfilm geworden, der mit viel Suspense und seinen wohlkalkulierten Schockeffekten auch als Horror bestens funktioniert …
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Dawn of the Dead
Die Schauspieler bieten ordentliche Leistungen, jedoch ist kein Charakter ausgearbeitet genug, als dass man wirklich mit Einzelschicksalen mitfiebert. Allerdings ist dies auch nicht Intention des Films …
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Frankensteins Höllenmonster
Frankenstein wird hier dargestellt als jemand, der äußerlich immer noch kühl und berechnend agiert, tatsächlich aber schon jedes Maß und jede gesunde Selbsteinschätzung verloren hat, ein moderner Sisyphos, der zwangsläufig immer wieder scheitern muss.
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Das Haus auf dem Geisterhügel
Sicher, heute kann das „Haus auf dem Geisterhügel“ niemanden mehr wirklich verschrecken. Man hat aber 75 Minuten Spaß ohne Reue mit unerklärlichen Gespenstern, knarrenden Türen, wehenden Vorhängen und einer überaus spielfreudigen Crew.
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Die Stadt der verlorenen Kinder
Man genießt diesen Film wie eine grelle Jahrmarktattraktion, fiebert aber nicht wirklich mit, die überzeichneten Charaktere bleiben zu schablonenhaft, als dass sich irgendeine Identifikationsfigur anböte.
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Stephen King’s Riding the Bullet
Insgesamt krankt der Film daran, dass die Vorlage, eine Kurzgeschichte, einfach nicht so viel hergeben will, so dass Mick Garris aufs Geratewohl andere, sattsam bekannte Stephen-King-Elemente hineinrührt.
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Theater des Grauens
Im Mittelpunkt des Films stehen die phantasievoll und mit äußerster Raffinesse umgesetzten Grand-Guignol-Morde des enttäuschten Schauspielers an seinen Kritikern, wobei der Film zwar teilweise blutig zur Sache geht, die drastischen Bilder jedoch durch seinen Humor deutlich abschwächt.
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Im Todesgriff der roten Maske
Quasi als Nachklapp zur Corman-Poe-Reihe 1960–1965 entstand 1969 unter der Regie von Gordon Hessler der Horrorfilm „The Oblong Box“, der es schafft, mit der Poe’schen Vorlage praktisch gar nichts zu tun zu haben und auch eher als Rachedrama anzusehen ist – insofern ist hier der reißerische deutsche Titel ausnahmsweise passender.
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Schwarze Geschichten – Der grauenvolle Mr. X
Man muss anerkennen, dass Roger Corman hier völlig unterschiedliche Herangehensweisen jeweils adäquat meistert: atmosphärisch schauerlich im ersten Teil, schwarzhumorig überspitzt in der Mitte und zum Schluss eher in der Art eines psychologischen Kammerspiels.
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Blut für Dracula
Insgesamt ein würdiger Nachfolger des Dracula-Erstlings mit einer beeindruckenden Wiedererweckungszeremonie und einer großartigen Barbara Shelley, deren Reise in die vampirische Finsternis man mit größtem Vergnügen goutiert.
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Lebendig begraben
Obgleich die Rolle des depressiven, von Neurosen und Ängsten geplagten Guy Carell sicher auch Vincent Price gut angestanden hätte, weiß Ray Milland mit einem eher zurückhaltenden, ruhigen Spiel voll zu überzeugen.
