Jeffrey Combs

Re-Animator

Zu keiner Sekunde kann "Re-Animator" die Schwächen eines Erstlingswerks und sein geringes Budget verleugnen, dennoch wirkt die Produktion, bei der von den Hauptdarstellern abgesehen fast nur Schauspiellaien mitgewirkt haben, überraschend professionell.

Bride of Re-Animator

Man kommt nicht umhin, bewundernd zu honorieren, wie viel Phantasie ins schlussendlich zum Leben erwachende Bestiarium der "misslungenen" Experimente gelegt wurde; Figuren, die geradewegs einem Gemälde von Hieronymus Bosch entsprungen zu sein scheinen.

H.P. Lovecraft’s Necronomicon

(Necronomicon)
Die Verfilmung von Lovecraft-Fan und "Re-Animator"-Schöpfer Brian Yuzna lehnt sich nur sehr lose an die literarischen Vorlagen an. Davon abgesehen bekommt man aber sehr schöne, fast altmodisch in Szene gesetzte Horrorepisoden zu sehen.

Castle Freak

Der Schöpfer von „Re-Animator“ lieferte hier mit dem Hauptdarsteller aus "Re-Animator" zwar nicht die versprochene Splattergranate ab, dafür jedoch einen durchaus delektablen Horrorstreifen, der weitgehend auf schön altmodischen Suspense setzt, um dann in einigen expliziten Szenen umso mehr mit drastischen Fiesheiten zu überraschen.

Beyond Re-Animator

Zum Schluss - eine Gefängnisrevolte bricht aus - läuft das Drehbuch ein wenig aus dem Ruder, alles rennet, rettet, flüchtet, aber Splatterfreaks werden ihren Spaß haben.

The Black Cat

(Masters of Horror: The Black Cat)
Um die Historizität der Geschichte zu betonen, arbeitete Gordon mit zurückgenommenen Sepiafarben, was den Bildern eine ebenso elegante wie eindringliche Optik verleiht. Dies umso mehr, als dass das Rot des Blutes aus diesem verhaltenen Farbkanon herausgenommen wurde und dem Betrachter in greller Brillanz entgegenleuchtet.