Mario Bava

Die Stunde, wenn Dracula kommt

(La Maschera del demonio)
Gedreht in atmosphärischem Schwarzweiß, ist dieser absolute Klassiker des italienischen Gothic-Horrors praktisch eine Kombination aus dem expressionistischen Stil der frühen Universal-Horrorfilme mit der Explizität der Hammer-Filme.

Die drei Gesichter der Furcht

(I Tre volti della paura)
Als leicht konsumierbarer Episodenfilm ist dies vielleicht der ideale Einstieg in das Schaffen von Mario Bava, diesen erst in den letzten Jahren richtig wiederentdeckten Großmeister des atmosphärischen Grusel-Suspense.

Die toten Augen des Dr. Dracula

(Operazione paura)
„Operation Angst“, so der übersetzte Originaltitel, handelt tatsächlich von der Angst, die ein ganzes Dorf ergriffen hat, und weiß die allgegenwärtige Beklemmung in packende Bilder umzusetzen. Vielleicht einer der besten Gothic-Horror-Filme aller Zeiten.

Lisa und der Teufel

(Lisa e il diavolo)
Ein Gesamtkunstwerk an Kameraeinstellungen, Farben und düsterer Atmosphäre, ein verwirrendes Vexierspiel um Liebe, Eifersucht, Obsession und Tod mit einer komplexen Handlung, bei der die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zunehmend verschwimmen.