Johnny Depp

Nightmare – Mörderische Träume

(A Nightmare on Elm Street)
"Eins, zwei, Freddy kommt vorbei, drei, vier, verriegel deine Tür." Dieser Abzählreim, verbunden mit dem Bild der weißgekleideten, seilchenspringenden Mädchen, ist unterdessen schon genauso etablierter Bestandteil des Kanons der Horrorgeschichte wie natürlich der hier Besungene, Freddy Krueger, mit zernarbtem Gesicht, rot-grün gestreiftem Pullover und Klingenhandschuh.

Edward mit den Scherenhänden

(Edward Scissorhands)
Ein magischer, ein zutiefst berührender Film, gleichzeitig eine bewegende Liebesgeschichte, mit kraftvollen Szenen wie etwa der, als Edward Skulpturen aus einem Eisblock formt und Kim im entstehenden Schneeregen tanzt.

Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 6

(Freddy's Dead: The Final Nightmare)
Als hätten sich alle Beteiligten aus dem Phlegma der letzten Sequels nochmals aufgerafft, kommt "Freddy's Finale" mit einem ziemlichen Drive einher, punktet durch lebhafte Kamerafahrten und grandiose Phantasiewelten. Dabei ist die Ausgangsstory mehr als dünn …

Ed Wood

„Ed Wood“ ist weniger „burtonesk“ als andere Burton-Filme, eher fast zurückhaltend in Szene gesetzt. Seine Überzeugungskraft gewinnt der Film aus der Spielfreude der tollen Darsteller, den oft witzigen Dialogen und der authentischen Atmosphäre.

Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

(Pirates of the Caribbean: At World's End)
Der Fantasy-Anteil, das Bizarre, das Abwegige, all dies wurde im Vergleich zu den ersten beiden Teilen nochmals entschieden hochgedreht. Eindeutig großes Kino, wozu nicht zuletzt der bombastische, überzuckerte Sound des notorischen Hans Zimmer beiträgt.