Die reitenden Leichen

Die Nacht der reitenden Leichen

(La Noche del terror ciego)
Während man sich bei Rahmenhandlung und Dialogen oft ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, sind die Templer selbst zwar aus heutiger Sicht wenig furchteinflößend, aber immerhin effektvoll inszeniert.

Die Rückkehr der reitenden Leichen

(El Ataque de los Muertos sin Ojos)
Wischt man das Hauptmanko der Inszenierung einmal beiseite, nämlich dass Plot und Horrorgestalten schon bekannt sind – geht man also von einem "idealen" Publikum aus, dass die 1971er-Variante nicht gesehen hat –, so lässt sich konstatieren, dass Amando de Ossorio hier einiges richtig und einiges sogar noch besser als im ersten Teil gemacht hat.

Das Geisterschiff der schwimmenden Leichen

(El Buque maldito)
Alles in allem ist dieser Film bis hin zum wenig überraschenden Schlussgag so gründlich vergeigt und vergurkt, dass er eigentlich nur den ganz Unerschrockenen unter den Trashfans bzw. notorischen Komplettisten von Filmreihen ans Herz gelegt werden kann.