Tobe Hooper

Blutgericht in Texas

(The Texas Chainsaw Massacre)
Tobe Hooper zeichnet eine scheinbare Landidylle, die durchsetzt ist von beunruhigenden und beängstigenden Vorzeichen: Selbst von alltäglichen Dingen wie einem verlassen vor sich hin knatternden Stromgenerator geht eine subtile Beunruhigung aus.

Das Kabinett des Schreckens

(The Funhouse)
Tobe Hooper gilt als eher durchschnittlicher Regisseur, der mit „Blutgericht in Texas“ aka „The Texas Chainsaw Massacre“ nur einen einmaligen Glücksgriff hatte. Tatsächlich ist dieser böse, kleine Schocker, der als Opener schon einmal mit "Psycho"- und "Halloween"-Zitaten spielt, aber gar nicht mal so schlecht.

Dance of the Dead

(Masters of Horror: Dance of the Dead)
In einer apokalyptischen, von Krieg und Zerstörung gezeichneten Welt der Zukunft lebt Peggy mit ihrer Mutter zusammen, die ein kleines Restaurant führt. Dort tauchen eines Tages die Großstadtpunks Jak und Boxx auf. Peggy lässt sich mit Jak ein und erlebt eine drogengeschwängerte Nacht …