Monster

Ring

(The Ring)
Virtous setzt Verbinski schnelle und abgehackte Schnittfolgen ein, präsentiert uns ekelerregende Anblicke manchmal nur in 1 oder 2 Frames, so dass sie mehr ein unbewusstes Schema auf der Netzhaut abbilden als dass wir sie wirklich gesehen hätten.

Deer Woman

(Masters of Horror: Deer Woman)
Eine Rehfrau, die ihre Opfer verführt und dann tottrampelt! Man kann sich richtig vorstellen, wie John Landis und sein Sohn Max, die das Skript gemeinsam schrieben, am Frühstückstisch saßen und sich bei der Erfindung abstruser Monster gegenseitig überboten.

Jenifer

(Masters of Horror: Jenifer)
Verlangt man nicht zu viel Tiefsinnigkeit – das "philosophische" Potenzial der Geschichte wird bei weitem nicht ausgelotet –, macht diese im besten Sinne des Wortes als weird zu bezeichnende Episode großen Spaß. Wer allerdings auf einen speziellen "Argento-Style" hofft, wird enttäuscht sein …

Ring 2

(The Ring Two)
Der Film bleibt weit hinter dem ersten Teil und auch ein wenig hinter seinen eigenen Möglichkeiten zurück, stellt aber dennoch einen passablen, atmosphärischen Genrebeitrag dar.

Fair-Haired Child

(Masters of Horror: The Fair-Haired Child)
Tara, eine in ihren eigenen Traumwelten lebende Außenseiterin, wird auf ihrem Schulweg nach Hause entführt. Sie wacht ohne Erinnerung in einem Krankenzimmer auf. Als sie versucht, aus dem einsamen Herrenhaus zu fliehen, wird sie von ihren Peinigern in ein Kellerverlies gesperrt …

Zimmer 1408

(1408)
Allzu tiefsinnige Filmkunst darf man von „Zimmer 1408“ nicht erwarten. Håfström gibt der Psyche seiner Hauptperson zwar den notwendigen Raum (durchaus doppeldeutig gemeint), liefert aber keinen Psychothriller ab, sondern bleibt im Rahmen der klassischen Geistererzählung.