Stephen King’s Riding the Bullet

(Riding the Bullet)
...taub (David Arquette), der ihn vor eine schreckliche Wahl stellt … Kritik: Mick Garris hat sich vor allem als TV-Regisseur einen Namen gemacht, und bereits einiges aus dem Œuvre von Stephen King verfilmt, etwa „The Stand“, „The Shining“ oder „Desperation“. Ferner kennt man ihn als Initiator der „Masters of Horror“-Serie, zu der er auch den

Chocolate

(Masters of Horror: Chocolate)
Masters of Horror: Chocolate; Regie: Mick Garris; USA, 2005. Darsteller: Henry Thomas (Jamie), Matt Frewer (Wally), Stacy Grant (Vanessa), Jake D. Smith (Booth), Michael Curtola (Bandmitglied), Katharine Horsman (Sue), Paul Wu (Hooper), Leah Graham (Elaine), Lucie Laurier (Catherine), Ali Staseson (junges Mädchen), Peter Bryant (erster Kriminalbeamter), Ken Dresen (zweiter Kriminalbeamter) … Inhalt: Jamie arbeitet in

Shining

(The Shining)
...Stephen King 1997 eine weitere Verfilmung produzierte, unter der Regie von Mick Garris und mit Steven Weber in der Hauptrolle entstand eine werkgetreuere Umsetzung als über vierstündige TV-Miniserie, die sehr solide ausgefallen ist, allerding wenig vom Geist und Genie des Kubrick-Werks atmet. Eine der augenfälligsten Abweichungen war sicher, dass die tierförmigen Heckenfiguren aus dem Roman

Homecoming

(Masters of Horror: Homecoming)
...auch nicht, dass das notorische Enfant Terrible den gegebenen Spielraum in Mick Garris‘ MoH-Reihe weidlich auslotet. Sein „Homecoming“ - der Titel spielt auf ein jährliches traditionelles Fest in den USA an, bei dem ehemalige Gemeindemitglieder oder Schüler gefeiert werden - ist eine grelle Politfarce, die nur noch insofern etwas mit dem Horrorgenre zu tun hat,