Stephen King

Shining

(The Shining)
„Shining“ ist so ein stilisierter und kühler Kunstfilm geworden, der mit viel Suspense und seinen wohlkalkulierten Schockeffekten auch als Horror bestens funktioniert …

Creepshow – Die unheimlich verrückte Geisterstunde

(Creepshow)
"Creepshow" ist ganz großes Horrorvergnügen, wobei das leicht cheesyhafte 80er-Jahre-Flair unterdessen eher wieder als veredelnde Patina empfunden wird und zum (Trash-)Kult beiträgt. Auch wenn einige Szenen und Effekte recht krass ausfallen, behält der Humor die Oberhand.

Dead Zone

(The Dead Zone)
Das glänzende Spiel aller Beteiligten, die stets spannende Handlung und die sorgfältige Charakterzeichnung der Protagonisten machen diesen Film, der Drama, Krimi, Mysterythriller und Liebesgeschichte in einem ist, zu einem ganz großen Kinogenuss.

Misery

Die Verfilmung von Misery schafft es, dem Buch eine eigene Interpretation entgegenzusetzen, die stark genug ist, dass sie auch ohne die Vorlage funktioniert. Was natürlich vor allem an der exzellenten, treffsicher ausgesuchten Starbesetzung liegt.

Stephen King’s Es

(It)
„Stephen King's Es“ ist gute und angenehm gruselige Unterhaltung für einen langen, verregneten Film-Sonntagnachmittag, Differenziertheit und Tiefe des Buches kann der Film allerdings nicht erreichen.

Stephen King’s The Night Flier

(Night Flier)
"The Night Flier" ist ein mit reichlich Splatter und Horror gewürzter Thriller, der nicht verleugnen kann, aus der B-Movie-Ecke zu kommen, aber dennoch und trotz der einen oder anderen inszenatorischen Schwäche mit jeder Filmminute mehr zu gefallen weiß.

Stephen King’s Riding the Bullet

(Riding the Bullet)
Insgesamt krankt der Film daran, dass die Vorlage, eine Kurzgeschichte, einfach nicht so viel hergeben will, so dass Mick Garris aufs Geratewohl andere, sattsam bekannte Stephen-King-Elemente hineinrührt.

Zimmer 1408

(1408)
Allzu tiefsinnige Filmkunst darf man von „Zimmer 1408“ nicht erwarten. Håfström gibt der Psyche seiner Hauptperson zwar den notwendigen Raum (durchaus doppeldeutig gemeint), liefert aber keinen Psychothriller ab, sondern bleibt im Rahmen der klassischen Geistererzählung.