Science Fiction

Planet der toten Seelen

(War of the Satellites)
Das explodierende Bevölkerungswachstum der Erde lässt die Menschheit nach neuen Lebensräumen im All suchen, wozu ein Erkundungsprogramm mit bemannten Satelliten gestartet wird. Doch die ersten Raumflüge scheitern an einem unerklärlichen Kraftfeld, die Astronauten kommen zu Tode …

2001: Odyssee im Weltraum

(2001: A Space Odyssey)
Andockmanöver in Echtzeit und im Walzertakt, Schwerelosigkeit, ewige Rätsel der Menschheit: Kubricks „2001“ entzieht sich jeder Genre-Zuordnung, steht in der Filmgeschichte so herausragend und mystisch da wie der Monolith im Film.

Barbarella

Es gibt Filme, die sind untrennbar mit ihrer Zeit verknüpft, und das trashig-verdrogte Lebensgefühl der 60er Jahre spiegelt wohl kaum ein Streifen besser wider als die SF-Comic-Verfilmung "Barbarella". Roger Vadim schuf hier eine Bühne für seine damalige Frau Jane Fonda …

Lautlos im Weltraum

(Silent Running)
Douglas Trumbull gelangen äußerst memorable und kraftvolle Szenen, die sich zu einem melancholischen Gesamtbild verdichten, das in Verbindung mit dem wundervollen Soundtrack ein ums andere Mal die Kraft hat, den Zuschauer zu Tränen zu rühren und tief zu bewegen.

Solaris

(Soljaris)
Hat man die Wellenlänge des Films erst einmal erfasst, wird man mitgenommen auf eine hypnotische und transzendente Reise ins Innerste des Menschen.

Blade Runner

Der Film ist ebenso ein Produkt seiner Zeit wie er bestechend zeitlos ist und verdient es, in der Geschichte der SF-Filme, obgleich nicht so bekannt wie diese, in einem Atemzug mit "Metropolis" und "2001 - Odyssee im Weltraum" genannt zu werden.

Mars Attacks!

„Mars Attacks!“ ist Trash pur, eine Invasionskomödie, die gleißend grell überzeichnet ist, angefangen bei dem Outfit der Marsmenschen mit riesigen sichtbaren Hirnen und Glubschaugen über die bewusst stümperhaften Special Effects bis hin zur klischeehaften Handlung.