Patrick Magee

Satanas – Das Schloss der blutigen Bestie

(The Masque of the Red Death)
Sowohl Vincent Price in der Hauptrolle als auch Jane Asher als unerschrockenes Bauernmädchen und Hazel Court als dämonische Geliebte spielen die jeweiligen Charaktere glaubhaft und überzeugend.

Das Grauen auf Schloss Witley

(Die, Monster, Die!)
Ein B-Movie ganz in der Tradition der Edgar-Allan-Poe-Streifen von Roger Corman, auch wenn hier H.P. Lovecraft die literarische Vorlage liefert. Anfangs die liebevoll übertriebenen Klischees der misstrauischen und ablehnenden Dorfbewohnern mit ihrem "Niemand darf zum Schloss gehen!" …

Uhrwerk Orange

(A Clockwork Orange)
Stanley Kubricks „Uhrwerk Orange“ nach einem Roman von Anthony Burgess funktioniert auf vielerlei Ebene. Es ist eine groteske Gesellschaftssatire, die die Konvention Science Fiction lediglich nutzt, um eine parodistisch überhöhte Parallelwelt zu entwerfen, die regiert wird von Sex, Egoismus und Gewalt.

Asylum – Irrgarten des Schreckens

(Asylum)
Richtigen Horror darf hier niemand erwarten, aber dafür gibt es wunderschön nostalgisch-britischen Gruselflair gemixt mit dem speziellen Charme der 70er Jahre – und, so nebenbei, einige Schockeffekte erweisen sich dann doch als durchaus gut platziert und wirkungsvoll.

Geschichten aus der Gruft

(Tales from the Crypt)
Nachdem der vorangegangene Episodenfilm „Asylum“ im Erfolg hinter den Erwartungen zurückgeblieben war, entschieden sich die Verantwortlichen bei Amicus für eine andere Marschrichtung: Eine Verfilmung der in den 50er Jahren in den USA überaus beliebten EC Comics sollte besonders dort neues Publikum erschließen. Die Regie übernahm Horror-Routinier Freddie Francis, und es wurde eine durchaus hochkarätige Schauspielerriege

Embryo des Bösen

(And Now the Screaming Starts)
Im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts zieht Charles Fengriffen mit seiner Braut Catherine ins ländliche Schloss seiner Vorfahren. Doch das Leben in den alten Gemäuern wird für Catherine zum Alptraum: In der Hochzeitsnacht fällt ein Geist über sie her, und fortan hat sie düstere Visionen von einem Holzfäller, dem eine Hand fehlt. Über der Familie

Barry Lyndon

Das fast dreistündige Filmepos fiel damals an den Kinokassen durch: Schlichtweg zu anstrengend war es wohl, was Kubrick seinem Publikum zumutete – eine episch langgezogene Fallstudie, ein Sittengemälde des 18. Jahrhunderts.