Dracula

Dracula

Die Handlung dürfte sattsam bekannt sein: Renfield, ein englischer Immobilienmakler, reist in die rumänischen Karpaten, wo er den Grafen Dracula, welcher ein Anwesen in England erwerben möchte, aufsuchen will. Im Dorf nahe des Schlosses sind die Bewohner entsetzt ob seines Vorhabens und warnen den fremden Reisenden. Der Wirt des Gasthauses weiß Bescheid: "Auf Draculas Schloss

Drácula

Die spanische Version von „Dracula“ wurde zeitgleich und in den gleichen Kulissen wie die amerikanische Version gedreht, lediglich mit anderen Schauspielern. Während tagsüber das amerikanische Team arbeitete, gehörte die Nacht den Spaniern.

Draculas Tochter

(Dracula’s Daughter)
Immerhin fünf Jahre dauerte es, bis die Universal Filmstudios 1936 den Dracula-Stoff wieder aufnahmen, und, sicher ermutigt durch den Erfolg von "Frankensteins Braut" ein Jahr davor, beschlossen, auch den Vampirmythos um eine weibliche Variante zu bereichern. Das Ergebnis kann man nur als äußerst gelungen bezeichnen: ein dynamisches filmisches Potpourri, welches dramatische Elemente um Fluch und

Frankensteins Haus

(House of Frankenstein)
Professor Dr. Niemann will zusammen mit seinem buckligen Faktotum Daniel in die Fußstapfen Frankensteins treten, sitzt aber leider im Gefängnis fest. Doch als während eines Orkans die Kerkermauern bersten, sieht er seine Chance gekommen. Auf der Flucht ermordet er Professor Lampini und bemächtigt sich seiner Kuriositätenshow.

Draculas Haus

(House of Dracula)
Im direkten Vergleich zum Vorgänger schneidet „Draculas Haus“ sehr gut ab: Zwar schert sich der Film wenig um Kontinuität und präsentiert Dracula und den Wolfsmenschen, beide eigentlich mausetot, ohne weitere Erklärungen wieder quicklebendig, dafür kann die Story sehr viel mehr überzeugen und zerfällt weniger ins Episodische.

Dracula

(Horror of Dracula)
Der Film hat Tempo und Drive und ist mit seinen viktorianischen Kulissen und Kostümen und satten Technicolorfarben bis ins Kleinste wunderschön durchgestylt. Für viele Fans immer noch die beste Dracula-Verfilmung aller Zeiten.

Dracula und seine Bräute

(The Brides of Dracula)
Erneut wartet Terence Fisher mit äußerst romantisch-gruseligen Bildern auf, die Auferstehung des weiblichen Vampirs ist, schaurig und sexy zugleich, einer der Höhepunkte des Films, und auch die finale Konfrontation in der Mühle ist dynamisch umgesetzt, hier gerät Cushing mehr in Bedrängnis als in allen anderen Folgen.

Blut für Dracula

(Dracula – Prince of Darkness)
Insgesamt ein würdiger Nachfolger des Dracula-Erstlings mit einer beeindruckenden Wiedererweckungszeremonie und einer großartigen Barbara Shelley, deren Reise in die vampirische Finsternis man mit größtem Vergnügen goutiert.

Dracula und seine Opfer

(Blood of Dracula's Castle)
Es ist wirklich erstaunlich, was Al Adamson, berühmt-berüchtigter Trashfilmer, alles in diesen quietschvergnügten Streifen hineinpackt. Alleine das Finale, als den letzten der Bösewichter, den retardierten Mango, sein verdientes Schicksal ereilt, ist das Ansehen des ganzen Films wert.

Draculas Rückkehr

(Dracula has risen from the Grave)
Christopher Lee soll diesen Film gehasst haben, auf sein Spiel hat sich das zum Glück nicht übertragen: Selten gab er den Grafen so eindrucksvoll und böse wie hier, auch wenn er letztlich nicht oft auftaucht.