Bela Lugosi

Dracula

Die Handlung dürfte sattsam bekannt sein: Renfield, ein englischer Immobilienmakler, reist in die rumänischen Karpaten, wo er den Grafen Dracula, welcher ein Anwesen in England erwerben möchte, aufsuchen will. Im Dorf nahe des Schlosses sind die Bewohner entsetzt ob seines Vorhabens und warnen den fremden Reisenden. Der Wirt des Gasthauses weiß Bescheid: "Auf Draculas Schloss

White Zombie

Victor Halperin setzte diesen Gruselklassiker sehr gelungen ins Bild, einige Szenen, etwa das Begräbnis am Anfang oder das Innere der Papiermühle, sind von verstörender, magischer Kraft, und auch seine häufigen Close-ups auf Augen transportieren das Leitmotiv der hypnotischen Kontrolle äußerst effektiv.

Frankensteins Sohn

(Son of Frankenstein)
Als der Zug mit Frankensteins Sohn, Baron Wolf von Frankenstein, und seiner Frau Elsa auf dem Bahnhof des kleines Ortes Frankenstein einfährt, ist der Empfang frostig. Zu viel Leid hat die Familie schon über das Dorf gebracht, als dass man einen weiteren Vertreter der Sippschaft freundlich begrüßen könnte.

Der Wolfsmensch

(The Wolf Man)
Der „Wolfsmensch“ Larry Talbot wird als moderner, weltoffener und den Reizen der Frauen nicht abgeneigter Amerikaner dargestellt, und seine Geschichte ist gleichzeitig die immer wiederkehrende Geschichte des Heimkommenden, der als Fremdling im eigenen Land misstrauisch beäugt und abgelehnt wird.

Frankenstein kehrt wieder

(The Ghost of Frankenstein)
Weiterhin scheint ein böser Fluch auf dem Städtchen Frankenstein zu liegen, und die Bürger entschließen sich zu einem radikalen Schritt: Sie sprengen die Burg der von Frankensteins in die Luft, befreien dadurch aber erst, ohne es zu merken, das Monster, welches, im Teil davor als unsterblich deklariert, auch die Säuregrube überlebt hat und in ihr

Frankenstein trifft den Wolfsmenschen

(Frankenstein Meets the Wolf Man)
Grabräuber stoßen auf das Grab des Wolfsmenschen und erwecken ihn zu neuem Leben. Dieser, des Werwolfdaseins überdrüssig, bittet die Zigeunerin Maleva um Hilfe, welche ihn zu Baron Frankenstein führen soll. Doch dieser ist, wie man weiß, verstorben, und der Wolfsmensch Larry Talbot trifft nur das konservierte Monster an …

Der Leichendieb

(The Body Snatcher)
»Durch Fehler und Irrtümer vervollkommnet sich der Mensch. Durch das Leid aber lernt er. Alle Wege der Erkenntnis beginnen in der Finsternis und führen zum Licht.« (nach Hippokrates – Texttafel im Filmabspann) Finsternis und Licht. Licht und Schatten. „Wie ich es zeige, so ist es“, hat Regisseur Robert Wise (1914–2005) immer gerne gesagt. Aber er

Plan 9 from Outer Space

Der Platz würde hier nicht ausreichen, sämtliche Fehler des Films aufzuzählen. Lachhafte Kulissen (für ein Flugzeug-Cockpit mussten etwa zwei Stühle und ein Vorhang reichen), stümperhaft chargierende Schauspieler …

Ed Wood

„Ed Wood“ ist weniger „burtonesk“ als andere Burton-Filme, eher fast zurückhaltend in Szene gesetzt. Seine Überzeugungskraft gewinnt der Film aus der Spielfreude der tollen Darsteller, den oft witzigen Dialogen und der authentischen Atmosphäre.