Kommunikation
23. Dezember 2007
Strategische Rollenverteilungen
Wohl jeder kennt "Schiffe versenken"
aus seiner Schulzeit, ein Strategiespiel, das vor allem den Vorteil hat, dass zwei Bleistifte und ein wenig kariertes Papier zum Spielen ausreichen. Doch es gab auch immer wieder Luxusvarianten, wobei folgende schöne Version, die mir Udo zugeschickt hat, sozusagen dem Schiff den Boden heraushaut.

Vater und Sohn haben Spaß.
Der Witz dieser undatierten, vom Stil her aber wohl aus den Fünfzigern oder frühen Sechzigern stammenden "Battleship"-Packung von MB offenbart sich erst in den liebevoll ausgeführten Hintergrunddetails der Zeichnung.
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Posted by Julian von Heyl at 14:20 | Permalink | Kommentare (2)
14. Dezember 2006
Die Riesenmaschiene (sic!) für Doofe

Gibt man das Wort "Maschine" bei Google ein, erhält man derzeit 2.950.000 Treffer, bei der Doofvariante "Maschiene" erhält man zunächst ein freundliches Nachhaken von Google, ob man nicht doch vielleicht "Maschine" gemeint habe, und darunter immerhin 133.000 Treffer. Akzeptiert man die Suchtrefferhäufigkeit als Maßstab, ergibt dies eine Fehlerquote von 4,3 Prozent, was die Schreibweise als beliebten Fehler
adelt – und für die Zentrale Intelligenz Agentur Grund genug ist, von ihrer hochgelobten Riesenmaschine
eine Version für Doofe anzulegen: die Riesenmaschiene
mit gleichen Inhalten, aber der Zielgruppe angepasster Orthografie. Herrlich!
Posted by Julian von Heyl at 15:25 | Permalink | Kommentare (0)
17. April 2006
Beim Osterfrühstück
- "Willst du noch ein Toast?"
- "Also wenn, dann will ich noch einen Toast, nicht ein Toast. Der Toast, nicht das Toast."
- "Wieso? Es heißt doch 'das Toastbrot'?"
- "Ja, weil es 'das Brot' heißt. Aber: der Toast."
- "Egal! Soll ich dir denn jetzt noch einen Toast in den Toaster tun?"
- "Warum willst du einen Toast in den Toaster tun? Der ist doch schon getoastet! Aber es wäre nett, wenn du mir noch eine Toastbrotscheibe in den Toaster tun könntest ..."
Frühstücken mit mir ist manchmal schwierig. Aber trotz allem bekam ich noch einen Toast ...
Posted by Julian von Heyl at 17:42 | Permalink | Kommentare (2) | Verweise (1)
20. März 2006
Weltweite Kommunikation
Man kann einfach spazieren gehen ... oder man kann auch gezielt auf bestimmte Dinge achten: etwa auf Wappen. Und dann stellt man fest, dass es in Köln Wappenabbildungen wie Sand am Meer gibt. Einen solchen Wappenspaziergang unternahm ich mit Anke an einem schönen Sonntag, und eines weiteren schönen Sonntags begab es sich, dass ich die schönen Slide- und Schnitteffekte von DaViDeo4 ausprobierte, einer Software, die auch schon die Gründung eines Künstlerclubs
provoziert hat.

Wappen von Köln im Kölner Dom
Spaziergang und Herumbastelei ergaben schließlich einen einminütigen Film, den ich hier gerne allen zur Verfügung stelle, die die knapp 10 Megabyte nicht scheuen: koelnwappen.mpg. Der Soundtrack stammt übrigens von der Band Global Communication.
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Posted by Julian von Heyl at 02:36 | Permalink | Kommentare (0)
15. Juni 2005
Slacker und Slasher
Nein, Slacker und Slasher sollte man wirklich nicht verwechseln, dennoch hatte es mich wohl verwirrt, recht zeitnah beide Begriffe zu lesen: Den "Slacker" in Zusammenhang mit dem Konzert von Beck
heute im Palladium, da sein "Loser" ("I'm a loser, baby, so why don't you kill me?") von 1994 alsbald als "Slacker-Hymne" galt. Also, Fremdwörterbuch gezückt:
Sla|cker ['æ], der; -s, - [engl. slacker, zu slack = nachlässig, schlampig; verbummelt, verw. mit lat. laxus, lax] (Jargon): Jugendlicher od. junger Erwachsener, der das Streben nach [beruflichem] Erfolg ablehnt u. die Lebenshaltung eines Müßiggängers, Versagers zur Schau trägt.
Ein Slasher
wiederum ist, hier weiß Wikipedia mehr, so jemand wie Freddy Krueger. Da hätte ich dem armen Beck doch sehr Unrecht getan, hätte ich ihm "Slasher-Hymnen" untergeschoben. Er selbst distanziert sich aber natürlich gerne von der ganzen Slacker-Rezension.
Posted by Julian von Heyl at 18:27 | Permalink | Kommentare (1)
25. Februar 2004
Display-Echos
Neulich klingelte das Telefon, ich nahm ab und vernahm eine weibliche Stimme:
Sie: "Ja, hier Xxxxxx, ich habe Ihre Nummer auf meinem Display gesehen und wollte mich nun zurückmelden, Sie hatten angerufen?"
Ich: "Ich? Nein ..."
Sie: "Nun, 0221-xxxxxxx ist doch Ihre Nummer, oder?"
Posted by Julian von Heyl at 05:38 | Permalink | Kommentare (0)
15. Februar 2004
Die Kaffeemaschine
Der folgende Text ist wohl der längste Computerwitz, den ich kenne, und kursiert schon seit vielen Jahren im Internet. Quelle: unbekannt. So richtig würdigen kann man ihn wohl auch nur, wenn man die Terminologie der Computerfrühzeit ein wenig kennt. Zeitlos ist aber die selbstverständliche Ernsthaftigkeit des Gesprächs.
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Posted by Julian von Heyl at 05:46 | Permalink | Kommentare (0)
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