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<title>Echolog</title>
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<language>de</language>
<copyright>Copyright 2010</copyright>
<lastBuildDate>Sat, 04 Jan 2009 00:15:04 +0100</lastBuildDate>
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<title>Venus und Adonis</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Antonio Canova, Venus und Adonis (Detail), 1794, Villa La Grange, Genf" alt="venus_und_adonis01.jpg" src="http://www.echolog.de/img/venus_und_adonis01.jpg" width="200" height="239" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" />Zehn Monate waren bereits vergangen, seit Venus die schöne Myrrha in einen Baum verwandelt hatte. Voller Verzweiflung hatte sich die Tochter des Cinyras an die Göttin gewandt und gejammert, weder den Lebenden noch den Toten zugehören zu wollen. Venus, die Göttin der Schönheit, erhörte ihr Flehen. Ihr Herz wurde vom Leid der Myrrha ber&uuml;hrt und sie konnte sich nicht taub stellen. Hatte sie doch auch einen großen Anteil am Schicksal der Unglücklichen!!</p>

<p>Was war passiert? Wie so oft war es um die Eitelkeiten zwischen Sterblichen und Göttern gegangen: Königin Chenchreis hatte die Anmaßung besessen, die Göttin der Schönheit herauszufordern. Die Haare ihrer Töchter seien schöner als die der Venus. Wie hatte die Göttin bei solch einer Provokation ruhig bleiben können? Voller Zorn bebend hatte sie damals gerufen: "Chenchreis, verflucht seist du und deine Brut. Sollen deine Töchter in der Fremde verheiratet sein und in der Verbannung sterben. Die Jüngste aber, Myrrha, will ich besonders strafen. Du wirst schon sehen, was du von deiner Eitelkeit hast!!"<br />
</p>]]></description>
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<category>Liebesgeschichten</category>
<pubDate>Sat, 04 Jan 2009 00:15:04 +0100</pubDate>
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<title>Der Slim Jim von Cin King</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Werbeanzeige von Cin King" alt="Werbeanzeige von Cin King" src="http://www.echolog.de/img/cin_king01.jpg" width="175" height="223" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />Sonst nur in Powerbooten kommt das 4,3-Liter-Dieselaggregat zum Einsatz, das mittels eines ebenfalls eingebauten Elektromotors gestartet wird. "Der Slim Jim macht Druck", verspricht der brasilianische Automobilhersteller Cin King selbstbewusst in ganzseitigen Anzeigen, die wie ein redaktionell aufgemachter Artikel wirken und derzeit in Fachzeitschriften wie <em>Auto Bild </em>oder <em>Auto, Motor und Sport </em>geschaltet werden. Verblüffender noch als die Motorisierung sind die Abmessungen des neuartigen Kleinwagens: Der stattlichen Länge von über 4,7 Metern steht eine Breite von nicht einmal 80 Zentimetern gegenüber. Die maximal zwei Insassen sitzen Rücken an Rücken, wobei der Clou ist, dass das Auto wie weiland der Zündapp Janus von beiden Seiten gleich aussieht und auch zwei Steuerräder besitzt. Auf innovative Weise bringt Cin King so den Wendekreis auf null: Will man in die Gegenrichtung, steigt man einfach aus, auf der anderen Seite wieder ein und fährt weiter.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/automobil/der_slim_jim_von_cin_king.shtml</link>
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<category>Automobil</category>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2008 21:51:20 +0100</pubDate>
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<title>Der Schienenzeppelin von Franz Kruckenberg</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Schienenzeppelin" alt="schienenzeppelin01.jpg" src="http://www.echolog.de/img/schienenzeppelin01.jpg" width="246" height="300" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />Die Geschichte der Personenbeförderung zu Wasser, in der Luft und auf der Schiene ist reich an kuriosen, aus heutiger Sicht abwegig erscheinenden Entwicklungen: Zu diesen darf sicher auch der Flugbahnwagen von Franz Kruckenberg gezählt werden, der aufgrund seiner formalen Ähnlichkeiten zu den Luftschiffen des Grafen Zeppelin als "Schienenzeppelin" in die Eisenbahngeschichte einging. Obgleich von diesem ungewöhnlichen Schienenfahrzeug, das durch die Schubkraft eines am Wagenende angebrachten Propellers angetrieben wurde, lediglich ein Prototyp gebaut wurde und dieser Anfang der 30er Jahre nur wenige Testfahrten absolvierte, ist der Schienenzeppelin bei allen Eisenbahnfreunden dieser Welt unvergessen und besetzt einen festen Platz im Olymp denkwürdiger Technik-Exponate. Übersehen wird dabei gerne, dass Kruckenberg mit seinem Forschen und Wirken nicht nur eine spleenige Randnotiz hinterlassen hat, sondern weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung moderner Schnelltriebwagen hatte.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/eisenbahn/der_schienenzeppelin_von_franz_kruckenberg.shtml</link>
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<category>Eisenbahn</category>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2008 00:10:19 +0100</pubDate>
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<title>Raus aus den Federn: die Weiterentwicklung des Weckers</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Mechanischer Wecker" alt="wecker.jpg" src="http://www.echolog.de/img/wecker.jpg" width="170" height="227" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" />Was waren das früher, vor Erfindung des Weckers, doch für schöne Zeiten! Man ließ sich vom Gesang der Vögel oder vom Läuten der Kirchenglocken wecken, von den ins Schlafgemach fallenden Sonnenstrahlen wachkitzeln, oder man stand gar nicht auf. Doch die Hektik der modernen Zeit brachte dann die unselige Erfindung der lärmenden Uhr mit sich, wobei als Geburtsstunde des unbeliebten Nachttisch-Requisits das Jahr 1787 gilt und als sein Schöpfer Levi Hutchins aus Concord, New Hampshire, USA. Sehr ausgereift war dieser erste Wecker noch nicht, insbesondere ließ sich die Weckzeit nicht verstellen, und da Hutchins extremer Frühaufsteher war, hatte er seine neuartige Weckmaschine mitleidlos auf 4 Uhr morgens verdrahtet. Dieses "Entweder mitten in der Nacht oder gar nicht"-Prinzip stand einem nachhaltigen Erfolg seiner Erfindung verständlicherweise im Weg, und so begann der Siegeszug des Weckers in den Schlafstuben der Welt erst 1847, als der Franzose Antoine Redier ein mechanisches Modell mit verstellbarer Weckzeit vorstellte. Als Dankeschön erinnert heute noch der englische Ausdruck "Clock" an das französische "cloche" für "Glocke". 1876 ließ sich der Tüftler Seth E Thomas einen aufziehbaren Wecker patentieren.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/nerdkram/raus_aus_den_federn_die_weiterentwicklung_des_weckers.shtml</link>
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<category>Nerdkram</category>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2008 12:59:17 +0100</pubDate>
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<title>Irina Palm</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Filmplakat Irina Palm" alt="irina_palm01.jpg" src="http://www.echolog.de/img/irina_palm01.jpg" width="150" height="204" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" />Rund 40 Jahre ist es her, dass Marianne Faithfull als glamouröses It-Girl der Swinging Sixties und als Geliebte von Mick Jagger Schlagzeilen in der Boulevardpresse machte. Mit dem Rolling-Stones-Song "As Tears go by" und weiteren Singles profilierte sie sich auch als Sängerin, wobei der Song "Sister Morphine" programmatisch für ihr tiefes Abgleiten in den Drogensumpf stehen mag. Ein Relikt dieser dunklen Zeit und etlicher Zigaretten ist ihre raue und tiefe Stimme, die den Stil ihrer späteren Alben prägte - am bekanntesten dürfte wohl "Broken English" sein, ihr Comeback-Album von 1979. Ihre Karriere als Filmschauspielerin blieb hingegen weitgehend unbemerkt, obgleich sie durchaus gewichtige Rollen innehatte, etwa die Ophelia in Tony Richardsons "Hamlet" von 1969 oder die Königinnenmutter Maria Theresia in "Marie Antoinette" von 2006.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/filmtagebuch/irina_palm.shtml</link>
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<category>Filmtagebuch</category>
<pubDate>Sun, 11 Feb 2008 16:48:01 +0100</pubDate>
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<title>Clowns sind böse</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Joker" alt="joker.jpg" src="http://www.echolog.de/img/joker.jpg" width="150" height="204" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />Wir wussten es schon immer: Clowns sind böse. Spätestens seit in den 70er und 80er Jahren die "Clownpower" eines Jango Edwards oder das "zärtliche Gefühl" eines Hermann van Veen zur letzten Wunderwaffe des dahinsiechenden Hippietums wurden, avancierte der Clown zum veritablen Feindbild der progressiven Kräfte, damals durch Punk und New Wave vertreten. "Gefährliche Clowns stehen am Straßenrand", warnte die Düsseldorfer Avantgarde-Popband Der Plan, und subversiv wurde das Kleinkunstidyll der Hippiefraktion nicht zuletzt dadurch unterwandert, dass die Clownsfigur sukzessive von den Horrorfilmfans annektiert wurde. Schließlich ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass das klassische Make-up des Clowns sehr gruselige Elemente beinhaltet: sei es die weiße Gesichtsfarbe, die an Leichen oder Zombies gemahnt, oder der blutrote Mund, der etwas Vampirisches hat.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/elchkritik/clowns_sind_boese.shtml</link>
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<category>Elchkritik</category>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2008 17:21:32 +0100</pubDate>
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<title>Strategische Rollenverteilungen</title>
<description><![CDATA[<p>Wohl jeder kennt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffe_versenken">"Schiffe versenken"</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffe_versenken" target="_blank"><img src="http://weblogs.raum.net/img/buttons/target.gif" width="13" height="10" border="0" alt="" title="neues Fenster" /></a> aus seiner Schulzeit, ein Strategiespiel, das vor allem den Vorteil hat, dass zwei Bleistifte und ein wenig kariertes Papier zum Spielen ausreichen. Doch es gab auch immer wieder Luxusvarianten, wobei folgende schöne Version, die mir Udo zugeschickt hat, sozusagen dem Schiff den Boden heraushaut.</p>

<p><img title="Battleship" alt="battleship1.jpg" src="http://www.echolog.de/img/battleship1.jpg" width="416" height="220" border="0" /><br />
<small>Vater und Sohn haben Spaß.</small></p>

<p>Der Witz dieser undatierten, vom Stil her aber wohl aus den Fünfzigern oder frühen Sechzigern stammenden "Battleship"-Packung von MB offenbart sich erst in den liebevoll ausgeführten Hintergrunddetails der Zeichnung.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/kommunikation/strategische_rollenverteilungen.shtml</link>
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<category>Kommunikation</category>
<pubDate>Sat, 23 Dec 2007 14:20:28 +0100</pubDate>
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<title>Ungers: Quadrat, Kreis und Dreieck</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Wallraf-Richartz-Museum, Köln" alt="Wallraf-Richartz-Museum, Köln" src="http://www.echolog.de/img/ungers02.jpg" width="230" height="345" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" />Das Quadrat gehört neben dem Kreis zu den Grundformen, denen ein hohes Maß an Demokratie innewohnt: In einem quadratischen oder kreisförmigen Saal gibt es kein vorne oder hinten, keine Stirn- oder Längsseite – respektive, es obliegt dann den Innenarchitekten, die Ausrichtung zu definieren. Wie kein anderer stand Oswald Mathias Ungers, der letzten Sonntag im Alter von 81 Jahren gestorben ist, für eine reduktionistische Formensprache, wandte in seinen Bauten konsequent klare geometrische Grundformen an. Damit stand er voll und ganz in der Tradition seines Lehrers und Mentors Egon Eiermann, bei dem er  von 1947 bis 1950 an der Technischen Hochschule Karlsruhe studierte: Wohl das bekannteste Bauwerk von Eiermann ist die 1961 eingeweihte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin rund um die historische Turmruine, bei der die Formensprache der einzelnen Bauten – achteckig das Kirchenschiff, sechseckig der Turm, viereckig die Kapelle – in Verbindung mit den über 30.000 kleinen, quadratischen Glasfenstern in ehrfurchtgebietender Weise ins Sakrale transzendiert. Das Verdienst seines Schülers Ungers, der längst auch einfach als Trademark OMU ein Begriff ist, bestand darin, diese Formensprache aus Quadrat, Kreis und Dreieck, die letztlich eine Brücke zu glanzvollen deutschen Architekturzeiten von Werkbund und Bauhaus bildet, in die Jetztzeit weiterzuführen und mit fast starrköpfiger Konsequenz gegen alle Modeströmungen zu verteidigen.</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/baukunst/oswald_mathias_ungers.shtml</link>
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<category>Baukunst</category>
<pubDate>Thu, 05 Oct 2007 12:53:47 +0100</pubDate>
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<title>Das Dymaxion Car von Richard Buckminster Fuller</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Richard Buckminster Fuller" alt="rbfuller.jpg" src="http://www.echolog.de/img/rbfuller.jpg" width="150" height="249" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />Er war Architekt, Ingenieur, Designer, Segler, Kartograph, Mathematiker, Schriftsteller, Poet und Philosoph. Er schrieb eine "Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde" und widmete sein Leben der "Kunst und Wissenschaft einer allgemeinen und weit in die Zukunft greifenden Entwurfsarbeit". Die Rede ist von Richard Buckminster Fuller (1895–1983), einem Universalgenie vom Zuschnitt eines Leonardo da Vinci, dessen Arbeiten und Entwürfe noch heute nachwirken und Architekten wie Designer inspirieren. Wegen "allgemeiner Verantwortungslosigkeit und mangelnden Fleißes" flog er von der Harvard University, schlug sich als Monteur und Transportarbeiter durch und begann 1917 schließlich in der Marine eine Ausbildung zum Offizier, in deren Verlauf er sich mit Zeitbestimmung, Navigation, Ballistik und Logistik auseinandersetzte. Alsbald beschäftigte sich Fuller mit Fertighäusern in Leichtbauweise, die mit ihrem sechseckigen Grundriss von jeder bekannten architektonischen Tradition abwichen und schließlich in sein Konzept "Dymaxion" mündeten, eine Wortverschmelzung aus "Dynamik", "Maximum" und "Ion".</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/automobil/das_dymaxion_car_von_richard_buckminster_fuller.shtml</link>
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<category>Automobil</category>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2007 13:39:10 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von der Schönheit der Autobahnkreuze</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Kamener Kreuz" alt="kamener_kreuz.jpg" src="http://www.echolog.de/img/kamener_kreuz.jpg" width="230" height="219" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />So aus der Luft betrachtet, kommt man nicht umhin, nicht nur die technische Raffinesse, sondern auch die ästhetische Schönheit von dem zu bewundern, was der Ingenieur "planfreien Knotenpunkt" nennt, im Allgemeinen aber als Autobahnkreuz bezeichnet wird. Die Kreuzform ergibt sich aus dem Umstand, dass sich zwei Autobahnen mehr oder minder rechtwinklig begegnen. Wie diese Begegnung technisch genau abgewickelt wird, dafür gab und gibt es recht unterschiedliche Ansätze. Wer aber hat das Autobahnkreuz erfunden? Lange Zeit wurde diese verkehrstechnische Pioniertat dem Schweizer Schlosserlehrling Willy Sarbach zugeschrieben.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/baukunst/von_der_schoenheit_der_autobahnkreuze.shtml</link>
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<category>Baukunst</category>
<pubDate>Sun, 10 Sep 2007 23:35:06 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Marions Kochbuch: erfolgreich mit Brötchen und Toast</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Toastbrotscheibe - Foto (c) Julian von Heyl" alt="toastbrotscheibe.jpg" src="http://www.echolog.de/img/toast2.jpg" width="125" height="100" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" />Unlängst war in der c't ein interessanter Artikel von Holger Bleich mit dem Titel <a href="http://www.heise.de/ct/07/14/080/">"Abgekocht"</a><a href="http://www.heise.de/ct/07/14/080/" target="_blank"><img src="http://weblogs.raum.net/img/buttons/target.gif" width="13" height="10" border="0" alt="" title="neues Fenster" /></a> zu lesen. Es ging um die Website "Marions Kochbuch" und im Speziellen um den Website-Betreiber Folkert Knieper, der, so die c't, "mit Lebensmittelfotos Kasse macht". Die von ihm aufgenommenen Fotos, die die Rezepte illustrieren, sind dabei oft von profanster Art und &ndash; ein Schelm, wer Arges dabei denkt &ndash; in der Google-Bildersuche äußerst leicht aufzufinden. Ob man nun "Frikadelle", "Nudelsalat", "Brötchen" oder "Toast" eingibt, immer ist unter den ersten Treffern ein Foto aus "Marions Kochbuch". So nimmt es nicht wunder, dass viele, die eben mal schnell eine entsprechende Abbildung brauchen, sich dort bedienen.</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/internes/marions_kochbuch_erfolgreich_mit_broetchen_und_toast.shtml</link>
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<category>Internes</category>
<pubDate>Mon, 04 Sep 2007 14:16:21 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Stephen King: Love</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Stephen King: Love" alt="king_love.jpg" src="http://www.echolog.de/img/king_love.jpg" width="150" height="239" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" /><em>Ich hatte mich im Dunkeln verirrt, und du hast mich gefunden. Mir war heiß – so heiß! –, und du hast mir Eis gegeben.</em></p>

<p>Stephen King hat "Lisey's Story", wie "Love" im Original heißt, seiner Frau Tabitha gewidmet. Nicht nur das, sondern auch die Rahmenhandlung erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, es handele sich bei "Stephen Kings vielleicht dichtestem und persönlichstem Roman" (Klappentext, aber gibt es einen Roman von ihm, wo das nicht im Klappentext steht?) um eine mehr oder minder verkappte Autobiographie, um die belletristische Aufbereitung dessen, was King in "Das Leben und das Schreiben" eher trocken rapportierte. Es geht um einen Schriftsteller (allerdings: In fast jedem King-Roman geht es um einen Schriftsteller), beziehungsweise um dessen Frau, beziehungsweise um dessen Witwe. Denn der Schriftsteller, Scott Landon, das erfahren wir direkt zu Anfang, ist tot, dahingerafft von einer Krankheit, die er sich, das erfahren wir sehr spät, wohl geholt hat in einer Welt, die nicht die unsrige ist.</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/buchkritik/stephen_king_love.shtml</link>
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<category>Buchkritik</category>
<pubDate>Sun, 03 Sep 2007 17:17:08 +0100</pubDate>
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<title>Anke Engelke und Christoph Maria Herbst werben für BILDblog</title>
<description><![CDATA[<p><img title="Christoph Maria Herbst & Anke Engelke" alt="bildblogwerbespot.jpg" src="http://www.echolog.de/img/bildblogwerbespot.jpg" width="200" height="166" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" />Das <a href="http://www.bildblog.de">BILDblog</a><a href="http://www.bildblog.de" target="_blank"><img src="http://weblogs.raum.net/img/buttons/target.gif" width="13" height="10" border="0" alt="" title="neues Fenster" /></a> habe ich <a href="http://www.echolog.de/surftipps/bildblog_notizen_ueber_eine_grosse_deutsche_boulevardzeitung.shtml">hier</a> und <a href="http://www.echolog.de/medienwelt/bildblog_feiert_geburtstag.shtml">da</a> schon lobend erwähnt, und mittlerweile ist das Weblog, das sich ganz darauf spezialisiert hat, "die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme" in der Bild tagtäglich anzuprangern, mit täglich rund 40.000 Besuchern zur nicht wegzudenkenden Institution in der Bloggerszene geworden. Nun macht das BILDblog Werbung, um einen noch größeren Bekanntheitsgrad zu gewinnen, und konnte hierfür nicht nur die renommierte Produktionsfirma Brainpool gewinnen, sondern auch Anke "Ladykracher" Engelke und Christoph "Stromberg" Maria Herbst sowie als Regisseur Tobi "Der Wixxer" Baumann - alle Beteiligten verzichteten auf ihre Gage.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/medienwelt/anke_engelke_und_christoph_maria_herbst_werben_fuer_bildblog.shtml</link>
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<category>Medienwelt</category>
<pubDate>Sat, 26 Aug 2007 01:17:05 +0100</pubDate>
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<title>Neu im Echolog: Surftipps und Filmtipps</title>
<description><![CDATA[<p><a href="http://www.echolog.de/surftipps/"><img title="Surftipps" alt="raumsurf.gif" src="http://www.echolog.de/img/raumsurf.gif" width="90" height="54" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:5px; border:0" /></a>Bereits seit 1998 erscheinen meine Surftipps im RAUM.net, jetzt ist die Zeit für einen Tapetenwechsel gekommen: Ab sofort findet sich zweimal in der Woche ein frischer <a href="http://www.echolog.de/surftipps/">Surftipp</a> im Echolog und die Site RAUM.net wird bis zum Ende des Monats eingestellt. Die Überlegung dahinter ist, unter dem Namen <strong>Echolog </strong>nicht nur wie gehabt mein Weblog zu führen, sondern alle von mir geschriebenen Texte hier zu versammeln.</p>

<p><a href="http://www.echolog.de/filmtipps/"><img title="Filmtipps" alt="raumfilm.gif" src="http://www.echolog.de/img/raumfilm.gif" width="90" height="54" style="float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; border:0" /></a>Ebenfalls ins Echolog integriert werden die <a href="http://www.echolog.de/filmtipps/">Filmtipps</a>, die ergänzend zu den längeren Besprechungen in der Echolog-Rubrik <a href="http://www.echolog.de/filmtagebuch/">Filmtagebuch</a> mit Inhaltsangabe und Kurzkritik einen schnellen Überblick über den Film geben sollen. Beides, Surftipps und Filmtipps, erscheinen als Unterseiten vom Echolog, sind also nicht im Weblog integriert. Über die neue linke Spalte kann man aber stets zum neuesten Surftipp oder Filmtipp wechseln, außerdem ist zwecks leichterer Navigation eine Menüleiste im oberen Bereich hinzugekommen. Viel Spaß beim Stöbern!</p>

<p><em>Nachtrag:</em><br />
Unterdessen ist übrigens auch eine Benachrichtigungsfunktion hinzugekommen. Wer also eine E-Mail erhalten will, wenn ich einen neuen Surftipp oder einen neuen Filmtipp schreibe, kann sich <a href="http://www.echolog.de/newsletter.shtml">hier</a> eintragen.</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/internes/neu_im_echolog_surftipps_und_filmtipps.shtml</link>
<guid>http://www.echolog.de/internes/neu_im_echolog_surftipps_und_filmtipps.shtml</guid>
<category>Internes</category>
<pubDate>Fri, 25 Aug 2007 02:26:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Wortliste auf korrekturen.de</title>
<description><![CDATA[<p>Auf korrekturen.de habe ich die alte, noch aus den ersten Tagen der Rechtschreibreform stammende Wortliste endlich entsorgt und ein völlig neues Verzeichnis mit Neuschreibungen aufgebaut, alphabetisch sortiert und mit modernsten Algorithmen der Suchtechnik ausgestattet (OR-Verknüpfung ist möglich ;-)).</p>

<p><img title="" alt="wortliste.jpg" src="http://www.echolog.de/img/wortliste.jpg" width="443" height="70" border="0" /><br />
<small>"kennen lernen" oder "kennenlernen"?</small></p>

<p>Eine Wortliste in dieser Form gibt es im Internet bislang noch nicht; die dreifache Sortierung nach Schreibungen bis 1996, 1996 bis 2004/2006 und seit 2006 bringt viele erhellende Einblicke nicht nur dahingehend, was heute anders ist, sondern auch, was heute wieder wie früher ist oder wo es erneute Änderungen gab.<br></p>

<p>Einige Merkmale:</p>

<ul>
<li>Spezialisierung auf bekannte Zweifelsfälle (Zusammen-/Getrennt-/Klein-/Großschreibung</li>
	<li>Beispiele aus der Praxis</li>
	<li>wird laufend aktualisiert/erweitert</li>
	<li>A-Z-Register und Volltextsuche</li>
	<li>Eindeutige Empfehlungen bei Varianten<br>
</ul>

<p>        <form action="http://www.korrekturen.de/cgi-bin/wortliste_suche.pl" method="get"><br />
            <select name="ordner" size="1"><br />
              <option value="vollsuche" selected="selected">Wortliste + beliebte Fehler</option><br />
              <option value="wortliste">nur Wortliste</option><br />
              <option value="beliebte_fehler">nur beliebte Fehler</option><br />
            </select> <input type="text" name="suchbegr" size="20"> <input type="submit" value="suchen"><br />
        </form></p>

<p><a href="http://www.korrekturen.de/wortliste.html">korrekturen.de &mdash; Wortliste zur neuen Rechtschreibung</a><a href="http://www.korrekturen.de/wortliste.html" target="_blank"><img src="http://weblogs.raum.net/img/buttons/target.gif" width="13" height="10" border="0" alt="" title="neues Fenster" /></a><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.echolog.de/internes/neue_wortliste_auf_korrekturende.shtml</link>
<guid>http://www.echolog.de/internes/neue_wortliste_auf_korrekturende.shtml</guid>
<category>Internes</category>
<pubDate>Sun, 16 Jul 2007 00:36:11 +0100</pubDate>
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